Kamery Szczawnica

Projekt spolufinancovaný Európskou úniou z Európskeho fondu regionálneho rozvoja a štátneho rozpočtu prostredníctvom Euroregiónu "Tatry" v rámci programu cezhraničnej spolupráce Interreg V-A Poľsko - Slovensko 2014-2020

PPN

Nationalpark Pieninen

Nationalpark Pieninen umfasst die in Anbetracht der Landschaft und Natur wertvollsten Gebiete Eigentlicher Pieninen: Masyw Trzech Koron (das Drei-Kronen-Massiv ), Pieniny Czorsztyńskie (die Czorsztyner Pieninen), Pieninki, Przełom Dunajca (Durchbruch von Dunajec). Von den Zipser Pieninen (Pieniny Spiskie) sind nur Zielone Skałki (Grüne Felsen) in den Park eingegliedert worden. Unter allen polnischen Nationalparks hat er die größte Steigerung des Touristenverkehrs umgerechnet pro 1 ha Fläche. Den Touristen hat man 35 km Wanderwege zur Verfügung gestellt. Dazu gehört auch die Floßfahrt im Durchbruch von Dunajec, die eine in Europa bekannte Attraktion ist (ihre Route kann man auch zu Fuß entlang des Pieninenweges gehen). Für Touristen hat man Aussichtsgalerien auf Drei Kronen und Sokolica vorbereitet. Eine Sehenswürdigkeit ist auch Burg in Czorsztyn (Schorstin). 53% der Fläche des Parks sind Eigentum der Staatskasse (mehr als die Hälfte wurde zu Zeiten der Zweiten Polnischen Republik gekauft), der Rest sind private Gebiete, in denen eine Geschäftstätigkeit ausgeübt wird.

Die Geschichte des Parks reicht bis 1921, als aus Initiative von Professor Władysław Szafer, im Gebiet, das Eigentum von Stanisław K. Drohojowski war, ein Reservat für den Schutz von Wiesen, um Ruinen der Burg in Czorsztyn herum (7,5 ha) entstanden ist. Ende der Zwanziger Jahre des XX. Jahrhunderts hat man mit Ankauf der privaten, in Mittleren Pieninen im Drei -Kronen - Massiv gelegenen Grundstücke angefangen, um den ersten Nationalpark in Polen zu gründen. Das Leitprojekt hat Professor Stanisław Kulczyński bearbeitet. Am 23. Mai 1932 hat der Unterstaatssekretär Wiktor Leśniewski für den Landwirtschaftsminister die Verordnung über die Gründung am 1. Juni 1932 einer Organisationseinheit mit dem Namen „Nationalpark Pieninen” unterzeichnet. Der Nationalpark ist aus dem Naturschutzgebiet in den Pieninen entstanden.

Zusammen mit dem Reservat an der Burg in Czorsztyn sollte er eine Fläche von 16,5 km² haben. 1924 hat man eine Einigung mit der Regierung der Tschechoslowakei bezüglich der Gründung von Grenzschutzgebieten und der Regelung von Tourismus gemacht. Die Verhandlungen hat Professor Walery Goetel geführt, es ist wert zu sagen, dass das die erste Einigung mit der Regierung der Tschechoslowakei war. 1926, als alle Prozeduren schon bis aufs letzte Detail vorbereitet waren, vermutete man dass die Idee der Parkgründung ein Fiasko erlebt, weil die Staatskasse, die in einer schwierigen finanziellen Lage war, den Ankauf der Grundstücke von privaten Eigentümern zu sehr überhöhten Preisen abgelehnt hat.

Private Eigentümer konnten nicht den Abschluss der Transaktion abwarten, deshalb haben sie mit der räuberischen Abholzung der Wälder angefangen. Wegen zahlreicher Ausdrücke der Empörung hat man endlich mit dem Ankauf der Grundstücke angefangen und im August 1932 im Gebiet von 423 ha hat man Gründung des Nationalparks in den polnischen Pieninen proklamiert, in demselben Jahr ist auch der tschechoslowakische Nationalpark Pieninen entstanden. Noch vor dem II. Weltkrieg erweiterte man die Fläche des Parks infolge der Ankäufe, entstanden sind auch kleine private Naturschutzgebiete in den Kleinen Pieninen. Eine weitere Rechtsgrundlage für die Existenz des Parks war die Verordnung des Ministerrates vom 30. Oktober 1954 über Gründung am 1. Januar 1955 des Nationalparks Pieninen. Seine Fläche ist bis 2231 ha durch Eingliederung der den Bauern und dörflichen Scharen gehörenden Gebiete (aber mit dem Recht auf ihre Verwendung) in den Park erweitert worden. Man hat auch den Überfluss von Wanderwegen liquidiert. Heutzutage funktioniert der Park aufgrund der Verordnung des Ministerrates vom 14. Mai 1996, 2003 hat er eine Fläche von 2346 ha und immer noch vergrößert sie sich Fläche infolge der Ankäufe.

Projekt współfinansowany przez Unię Europejską z Europejskiego Funduszu Rozwoju Regionalnego oraz budżetu państwa za pośrednictwem Euroregionu „Tatry” w ramach Programu Współpracy Transgranicznej Interreg V-A Polska - Słowacja 2014-2020